Kandidaten
Peter Bös, 45 Jahre, Maschinenbaumeister
Der Kindergarten muss für alle Kinder da sein und nicht nur für die Kinder, deren Eltern sich die Gebühren leisten können oder leisten wollen. Nur dann kann z.B. auch schon im Kindergarten eine Fremdsprache vermittelt werden. Andere Kommunen tun das längst.
Regina Nase, 45 Jahre, Krankenschwester
Ich kämpfe für Gleichbehandlung der Schmittener Ortsteile. Nur so kann die Infrastruktur, besonders in Reifenberg, in Zukunft gewährleistet bleiben. Wie können wir 188.000 € für die Sanierung der noch ziemlich intakten Taunusstrasse in Arnoldshain ausgeben, während die Jahrtausendhalle in Oberreifenberg verfällt.
Dr. Michael Schmidt, 46 Jahre, Informatiker
Einen Haushalt mit mehr als € 5 Millionen Verlust einzubringen, halte ich für verkehrt und werde alles daran setzen, dass dies nicht wieder passiert.
Bodo Maxeiner, 63 Jahre, Speditionskaufmann
Schmittens Gebühren für Wasser und Abwasser sind die höchsten im Hochtaunuskreis. Die Gebühren müssen durch Kostensenkung auf Durchschnittswerte vergleichbarer Kommunen reduziert werden. Was andere können, das muss auch für uns möglich sein.
Guido Messer, 39 Jahre, Selbst. Elektromeister
Ich finde es gut, dass das ehemalige Schwesternhaus in Niederreifenberg wieder eine soziale Funktion erhalten hat und so soll es auch bleiben.Unsere Kommune arbeitet schon seit Jahren nicht mehr kostendeckend.
Ich will mich dafür einsetzen, dass auch in unserer Gemeinde nach betriebswirtschaftlichen Aspekten gearbeitet wird.
Siegfried Diehl, 51 Jahre, Selbst. Kaufmann
Vor der Kommunalreform haben sich die Bürgerinnen und Bürger für Ihren Ort eingebracht. Jetzt verlassen sich viele auf die Großgemeinde. Wenn wir die Bürgerinnen und Bürger wieder stärker ermuntern, selbst mit anzupacken, dann kann die Gemeinde viel Geld sparen, weil sie Personalkosten reduzieren kann.
Wolfgang Dlabal, 65 Jahre, Aussenhandelskaufmann
Als Übungsleiter für Fitness und Gesundheit habe ich langjährige Erfahrung im Präventivsport. Im Jugend- und Seniorensport muss mehr getan werden, um die Menschen in unserer Gemeinde gesund zu erhalten.
Die Sportvereine müssen deshalb gefördert und die Sportstätten in Ordnung gehalten werden, um den Sporttreibenden die notwendige Infrastruktur zu bieten.
Frank Sigbert Felgenhauer, 63 Jahre, Diplom-Ingenieur
Der Zustand der Hallen in Ober- und Niederreifenberg ist nicht nur erbärmlich, er ist auch gefährlich. Für Reparaturen muss endlich Vorsorge durch jährliche Rückstellungen im Haushalt getroffen werden.
Zudem setze ich mich für die Förderung der Kultur ein, denn Kultur ist Lebensqualität. Auch ohne viel Geld kann die Kultur in Schmitten den Bürgerinnen und Bürgern näher gebracht werden.
Detlef Diester, 54 Jahre, Diplom - Ingenieur
Die Infrastruktur wird seit Jahren sträflich vernachlässigt. Neue Bürger bringen nicht nur zusätzliche Steuereinnahmen, sondern brauchen auch Strassen, Sportstätten, Versammlungsräume, Friedhöfe, und mehr. Das müssen wir zukünftig besser bedenken.
Walter Liewald, 61 Jahre, Kaufm. Angestellter
Die Ortsbilder unserer Ortsteile sind für eine Fremdenverkehrsgemeinde nicht genügend gepflegt. Die Kommune, alle vom Tourismus profitierenden Gewerbebetriebe und nicht zuletzt die Bürgerinnen und Bürger müssen in die Gestaltung der Ortsbilder stärker einbezogen werden.
Dirk Fabian,
Maschinenbau-Ingenieur
Roland Nöll, Holzkaufmann
Hans Günter Burkard, Diplom - Ingenieur
Adalbert Wonsack Rentner
Arnold Vogelsberger, Beamter i.R.
Norbert Messer, Rentner
Horst Knippler, Werkzeugmacher
Renate Liewald, Schulsekretärin
Günter Hering, Rentner
Helmut Ungeheuer, M + R - Mechaniker
Stefan Ochs, Elektromeister
Reinhold Ochs, Rentner
Anke Kuhnke, Lehrerin
Jürgen Brendel, Dachdecker
Heinrich Grambusch, Rentner
Engelhard Hofmann, Freier Architekt